Ostara  Alban Eilir




Andere Namen: Ostara, Eostara, Eostre (Frühlings-Tagundnachtgleiche)
benannt nach der Anglo-Sächsischen Göttin des Frühlings, deren Symbole Eier und Kaninchen waren.
Zeitpunkt: Wenn Tag und Nacht gleich lang sind. Wie bei den anderen Sonnenfesten richtet sich das nach den astrologischen Gegebenheiten in dem Jahr. Fällt immer um den 21sten rum. Manche feiern auch noch den Vollmond, aber das ist eine individuelle Sache. Alban Eilir / Ostara ist definitiv ein Sonnenfest und richtet sich daher nach der Sonne.
Zyklus: Sonnenzyklus
Astrologisch: Sonne im Widder (kardinales Feuer)
Element: Luft
Baum: Esche
Symbole: Eier, Hasen, Samen, Schmetterlinge,
Richtung: Osten
Zeit für: Neubeginn, Inspiration (Awen)
Farben: Orange, Gelb
Die Frühlings-Tag-und-Nacht gleiche markiert den Zeitpunkt im Jahr in dem das Licht die Dunkelheit überholt, die Tage werden ab nun wieder länger wie die Nacht, auf den Feldern wird gesät, überall sieht man das neue frische erste Leben des neuen Jahres. Es gibt die ersten Jungtiere und die ersten Frühlingsblumen öffnen ihre Knospen.

Der Gott (Sonnenzyklus) reift zum jungen Mann heran, seine Kraft nimmt nun mit jedem Tag zu.
Ab jetzt beginnt die Zeit des Neubeginns, der Inspiration (Awen). Projekte können nun von der geistigen in die materielle Ebene kommen und dort ihren Anfang finden, auch im Leben wird jetzt gesät.
Astrologisch gesehen findet dieses Fest des Sonnenzyklus statt, wenn die Sonne in das Sternzeichen des Widders (kardinales Feuer) eingeht. Es wird aber trotzdem dem Element Luft zugeordnet, da es ein Frühlingsfest ist, und in unseren Breitengraden hält um diese Zeit tatsächlich der Frühling Einzug.